Um zu verstehen, wie zum Beispiel die Kraftstoff-Energiespar-Systeme arbeiten, muss man wissen, wie der Kraftstoff im Motor in Energie umgewandelt wird. In der Regel erfahren wir aus wissenschaftlichen Quellen, dass nur ca. die Hälfte der Energie des Kraftstoffs in Leistung umgewandelt wird. Dafür gibt es vielfältige Gründe. Der Hauptgrund jedoch, der ausschlaggebend dafür ist, wie viel Energie in Leistung umgewandelt wird, ist die Beschaffenheit des Brennstoffes. Der Kraftstoff besteht aus mehr als 500 Chemikalien. Sie verbrennen alle bei unterschiedlichen Temperaturen; die einen bei höherer Temperatur, die anderen bei niedrigerer. Die Energiespar-Systeme verändern die Struktur des Kraftstoffes in einer Weise, dass grösstenteils alle der ca. 500 Chemikalien bei niedrigeren Temperaturen verbrennen und der Unterschied zwischen den Temperaturen verringert sich ebenfalls.
Durch die Senkung der Zünd-Temperatur des Kraftstoffs wird mehr Energie freigesetzt, die zusätzlich erzeugte Energie wird erhöht und die Emission des Brennstoffs reduziert sich signifikant! Durch Transport, Umfüllen, Tanken usw. wird die ursprüngliche Struktur des Kraftstoffs verändert, d.h. die Qualität wird beeinträchtigt, deshalb können die Motoren nicht 100 % des zugeführten Treibstoffes verbrennen; der Überschuss wird mit dem Abgas wieder ausgestossen. Die Energiespar-Systeme regen den Treibstoff an, sich kontinuierlich mit mehr Sauerstoff zu verbinden, was zu einer besseren und saubereren Verbrennung führt und zu einem deutlich niedrigeren CO2 Ausstoss. Je besser die Gemischaufbereitung, desto besser die Verbrennung und die Ausnutzung der Energie!
Der Treibstoff und auch die Luft bestehen beim Einströmen in den Zylinder aus fließenden und verklebten Molekülen. Ein Teil der Oberfläche ist nicht zugänglich. Der Treibstoff kann deshalb nur zum Teil verbrannt werden und mehr als 35 % der Energie gehen verloren. Die unverbrannten Teile lagern sich als Verbrennungsrückstände auf Motorteilen, Ventilen und Kolbenringen ab. Dort führen sie langfristig zu Leistungsverlust und verkürzen die Lebensdauer der Motoren. Zusätzlich verschmutzen sie als Abgase die Luft und schaden unserer Gesundheit sowie der gesamten Erdatmosphäre. Die Auswirkungen sind bekannt.
1. Verbesserungen sind neben Optimierungen im Motorenbau nur durch eine bessere Gemischaufbereitung des Kraftstoffs möglich. Wenn es gelingt, die Moleküle harmonischer fließen zu lassen und die Verklebungen aufzulösen, dann können wir deutlich weniger Kraftstoff verbrauchen und darüber hinaus sogar noch eine höhere Leistung erzielen.
2. Mit den Energiespar-Systemen werden bei strömendem Benzin oder Dieselöl bipolare Kohlenwasserstoffmoleküle elektrostatisch aufgeladen. Anstatt aneinander zu kleben, stoßen die Moleküle sich jetzt gegenseitig ab und führen zu einer feineren Verteilung im Treibstoff-Luft-Gemisch. Verständlicherweise können nur diese aufgeladenen Anteile an einer Verbesserung des nachfolgenden Verbrennungsprozesses teilnehmen.
3. Infolge der elektrostatischen Beladung der Molekülgruppen wird eine höhere Affinität zum hinzutretenden Sauerstoff bzw. zu dessen Molekülen vor der Zündung erreicht, womit eine viel dichtere Mikrozündung im Gemisch eintritt. Das ist mit einer entsprechend qualitativ besseren Verbrennung verbunden. (Bei Otto-Motoren ist das mit der Messung der HC-Werte im Abgas leicht feststellbar.) Gleichzeitig sinkt in Folge der verbesserten Verbrennung der CO2-Gehalt. Die verbesserte Verbrennung ergibt eine höhere Temperatur, die sofort in reine Energie umgesetzt werden kann, im Gegensatz zur herkömmlichen Verbrennung, die bewirkt, dass der Motor verrußt und erhitzt; wodurch ein grösserer Verschleiß (bis hin zu Motorausfällen!) und ein höherer CO2-Ausstoss die Folge sind.
4. Die Kolbenringe erhalten wieder ihre Spannkraft und verhindern das Durchdringen der Abgase von der Verbrennungskammer in die Ölwanne. Es steigen die Kompression und die Motorleistung. Alle Motorteile werden geschont und ihre Lebensdauer wird verlängert, dadurch nehmen die Motorleistung und Dynamik Schritt für Schritt zu, und zum Ende der Stabilisierungsperiode werden optimale Ergebnisse erreicht. Bei Fahrzeugen mit Vergaser kann eine erhöhte Leerlaufdrehzahl eintreten, was die Folge der besseren Kraftstoffverbrennung ist. Der Vergaser sollte durch die Drosselung der Kraftstoffzufuhr eingestellt werden. So entstehen die bestmöglichen Bedingungen zur Kraftstoffverbrennung und Reduzierung von CO2 im Abgas.
Kein Eingriff in das Motor-Management notwendig, es muss nichts dem Kraftstoff beigemischt werden, die Werks-Garantie des Fahrzeugherstellers bleibt voll erhalten, es ist für alle Fahrzeuge einsetzbar, Reduzierung des Kraftstoffverbrauchs bis zu 50%, Hochoktaneffekt beim preiswerteren Kraftstoff (Benzin, Diesel), bessere Beschleunigung in jedem Gang, merkbare Erhöhung der Leistungskraft und der Dynamik des Motors bis zu 20 %, Motorgeräusche werden reduziert, gleichmäßigerer Drehmomentverlauf über den gesamten Drehzahlbereich, bessere Arbeit des Vergasers und der Einspritzdüsen, sauberere Zündkerzen, verhindert die Ablagerung von Verbrennungsrückständen, verbesserter Motorstart bei niedrigen Temperaturen (auch Diesel), Verlängerung der Lebensdauer der Einspritzpumpe, deutlich längere Lebensdauer des Motors und des Katalysators, bessere Verbrennung des krebserregenden Benzols im bleifreien Benzin, CO2-Reduktion weit über 50 %, zuverlässige und wartungsfreie Wirkung über viele Jahre, Funktionsdauer von über 10 Jahren und die Werksgarantie bleibt in vollem Umfang erhalten.
Mit welchen phantastischen Ergebnissen diese Technologie in der Praxis aufwarten kann, haben wir jüngst am Beispiel eines 15 Jahre alten Mercedes C 220 D mit fast 500.000 km Laufleistung erfahren, an dem eine TÜV und Abgasuntersuchung durchgeführt wurde. Es konnten herausragende Ergebnisse verbucht werden, was die CO2-Reduzierung anbelangt.
Der TÜV-Ingenieur hatte seinen Messinstrumenten nicht getraut, als er bei dem Mercedes C 220 D den Abgas-Test durchführte und bei dem Fahrzeug keinen CO2-Ausstoss messen konnte. Auch beim zweiten Testlauf konnte er keinen CO2-Ausstoss messen, weshalb er das Fahrzeug in einem 3. Testlauf bis zum Anschlag hochjagte, um überhaupt etwas zu messen! Selbst seine Warnung, dass es nun kurzfristig stark stinken würde, traf nicht ein – das Fahrzeug produzierte überhaupt keine Geruchsbelästigung durch Abgase; nicht einmal unter diesen Bedingungen!
Das heisst, dass die vorgestellte Technologie bezüglich einer optimalen Gemischaufbereitung des Kraftstoffes mit all den daraus resultierenden positiven Konsequenzen in einer erstaunlichen Perfektion realisiert wird! Auch der Kraftstoffverbrauch konnte bei dem alten Mercedes C 220 D von 7,4 Ltr. auf 4,09 Ltr. reduziert werden, das entspricht einer Spriteinsparung von 3,31 Ltr. bzw. von 44,43 %, bei gleichzeitig gesteigerter Leistung durch mehr gefahrene Kilometer von 80,93 %! Die Regel lautet hier: je grossvolumiger ein Fahrzeug, desto höher die Einsparung.
Lieber hatte der oben erwähnte TÜV Ingenieur riskiert, dem alten Mercedes einen Todesstoss zu verpassen, denn in so hohe Drehzahlbereiche darf man einen Diesel gar nicht jagen, als einzugestehen, dass das alte Fahrzeug mit NULL CO2-Ausstoss eine aussergewöhnliche Performance zeigte. Selbst der unter diesem „Ausnahmezustand“ angekündigte Gestank blieb aus, weil diese Technologie eine optimale Verbrennung bewirkt, die statt Abgase mehr ENERGIE produziert, d.h.: mehr PS!
Und nun stellen Sie sich diese Technologie in Ihren anspruchsvoll veredelten Fahrzeugen vor: Statt Verschleiss und Materialermüdung durch unsaubere Verbrennung und dadurch bedingte Motorenausfälle – mehr Energie, d.h. mehr Dynamik! Das Umweltproblem wird zunehmend ein ernstes Thema. Schon Victor Schauberger prophezeite in den 30er Jahren: „wenn wir bei der falschen Verbrennung bleiben, gehen wir in einigen Jahren den „Krebs-Weg“. Heute ist bereits jeder Zweite Krebs-krank! Das heisst, unsere Umwelt benötigt dringend, dringend eine drastische Reduktion der immensen Schadstoffbelastung.
Stellen Sie sich nur vor, die Millionen Fahrzeuge auf unseren Strassen würden eine so phantastische CO2-arme Leistung bringen, wie der o.g. uralt-Diesel, dann könnte sich das sehr positiv für unsere Umwelt und für die Gesundheit der Menschen auswirken! Der Vorteil: diese Technologie kann SOFORT integriert werden, ohne in das Motormanagement einzugreifen.
Was muss ich beim Einbau beachten? NICHTS, Sie legen das Energie-Sparsystem einfach unter den Fahrersitz! Haben Sie Fragen?, dann kontaktieren SIE uns hier
